Weingut |
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Der Weinbau und Buschenschankbetrieb der Familie Gruber wird im Nebenerwerb geführt und kann auf eine 55jährige Buschenschanktradition zurückblicken. Die Rebfläche beträgt 1.5 ha . Die Weingärten der Familie Gruber liegen zu 70% auf Terrassen und werden naturnahe bearbeitet. |
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Reben und Weine Das besondere Mikroklima und die vielfältigen Gesteinsformationen bieten die Voraussetzung für eine langsame und behutsame Reife bis spät in den November hinein und die mannigfaltige Ausprägung von Terroir. Diese Bedingungen sind in der Wachau gepflegt werden. Der Grüne Veltliner, die wichtigste Rebsorte Österreichs, entwickelt in der Wachau eine ganz besondere Stilistik: dicht, würzig und aromatisch. 20 bis 30 Jahre alte Weine beweisen immer wieder das große Reifepotential der Wachauer Veltliner. König des Terroirs ist zweifellos der Riesling. Diese spätreifende Sorte reagiert besonders sensibel auf kleinklimatische und geologische Eigenheiten und bringt daher gerade in der Wachau eine unendliche Vielfalt an Nuancen und komplexer Finesse. |
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" Steinfeder " ist der Name der leichten, duftigen Weine des Weinbaugebietes Wachau. Die Steinfeder (Stipa pinnata) - das federleichte Gras der steilen Weinberge der Tallandschaft, gab diesen Weinen seinen Namen. Die Trauben müssen ein Mostgewicht von mindestens 15 °KMW aufweisen. Die Moste werden immer klassisch trocken durchgegoren. Der Alkoholgehalt dieser Weine beträgt maximal 11,0 Vol.%, ist also niedrig. Die Wachau ist das Weinbaugebiet, indem es aufgrund der naturgegebenen Klimatik und Bodenbeschaffenheit möglich ist, Weine mit so geringem Alkoholgehalt zu keltern, die dennoch in ihrem Charme und ihrem Nuancenreichtum höchsten Ansprüchen genügen. |
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" Federspiel " heißen Wachauer Weine im Kabinettbereich mit einem Mostgewicht ab 17 °KMW und einem Alkoholgehalt zwischen 11,5 und 12,5 Vol.%. Diese Weine sind ausnahmslos klassisch trocken vergoren. Sie stellen den Mittelbau der Wachauer Weine dar und zeichnen sich durch ihren fruchtig-charmanten Charakter und ihre kraftvolle Delikatesse aus. Der Name Federspiel führt auf den alten Brauch des Zurückholens des Beizvogels bei der Falkenjagd zurück - eine gerade in der Wachau in früherer Zeit übliche Form herrschaftlicher Jagd. Federspiel-Weine schließen an die Steinfeder-Kategorie an. In ihrer Kelterung sind sie neben den gesetzlichen Erfordernissen den Kontrollen des Verbandes Vinea Wachau unterworfen. |
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" Smaragd " ist die erstmals für Weine des Jahrgangs 1986 verwendete Bezeichnung für die besten und wertvollsten Weine der Wachau. Diese Weine mit einem Mindestmostgewicht von 18,2 °KMW reifen nur in den sonnigsten Rieden. Smaragdeidechsen fühlen sich in den Wachauer Weinbergterrassen besonders wohl. An schönen Tagen sonnen sie sich neben den Rebstöcken. So wurden sie zum Symbol für Wachauer Wein mit vollendeter physiologischer Reife. Diese besonders kostbaren Weine mit einem Alkoholgehalt ab 12,5 Vol.% werden bis zum natürlichen Gärstillstand vergoren und sind immer trocken. Die Flaschen werden mit langen Korken (mind. 49 mm), die den Jahrgangsbrand tragen, verschlossen. Auch nach 25 und mehr Jahren richtiger Lagerung werden diese Weine Freude bereiten. Weine mit der Bezeichnung Smaragd dürfen erst ab 1. Mai des auf die Lese folgenden Jahres verkauft werden. Die Weinkategorie " Smaragd " stellt eine ganz besondere Wachauer Spezialität dar, die deshalb an entsprechend strenge Kontrollmaßnahmen gebunden ist. |
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Einige Weine: Grüner Veltliner, Federspiel Bergwein |
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